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Kollaborationsmanagement

Wir moderieren die Wandlungsprozesse zu einer nachhaltigen Steuerung Ihrer weltweiten Liefernetze. Dabei helfen wir, Ihre eigenen Stärken einzusetzen.

Wissensvorsprung:
Partner rechtzeitig und zuverlässig informieren.
Erfahrungen zur Fehlervermeidung nutzen.

Konsolidierungsfähigkeit:
Partner realistisch und angemessen einbinden.
Güter zur Kapazitätsausnutzung bereitstellen.

Prozessherrschaft:
Partner klar und vollständig instruieren.
Ereignisse zur Ablaufsicherheit herbeiführen

Marktmacht:
Partner leistungsgerecht und fair entlohnen.
Anreize zur Mehrwertschaffung vergeben.

 

Das ist nicht hilfreich

• Algorithmen und Standardprozeduren sind als Ersatz für Verantwortung ungeeignet; sie sollen notwendige Recherchen zur Beurteilung individueller Sachverhalte unterstützen.

• Delegation originärer Exporteurspflichten an Spediteure führt zu Falscherklärungen aus Unkenntnis; die verantwortliche Person verliert wichtiges Ansehen beim Zoll.

• Mit ungeeigneter Kommunikations-Infrastruktur werden die Beteiligten gehindert, ihre Kontroll- und Überwachungspflichten in der Lieferkette sicher zu erfüllen.

• In die Steuerung von Lieferketten werden ausländische Zollexperten unzureichend integriert; so entstehen unnötige Arbeiten wegen Rückfragen und Inspektionen.

• Dienstleister werden für freiwillige Initiierung großer Vorteile (z.B. Tipp zur Zollersparnis in Höhe der gesamten Frachtkosten) vom Verlader nicht honoriert.

• Falsche Sparsamkeit zwingt das Personal zur Nutzung eines speditionsbetriebenen Informationssystems, das die Vergabe- und Überwachungs-Autorität einschränkt.